Dietmar Kirves: Ausstellungenzurück zur Übersicht
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NACHBARSCHAFTEN

IN BERLIN (WEST), WEST-BERLIN, WESTBERLIN

13. November bis 20. Dezember 2009  |  Öffnungszeiten: Di-So, 11:00 -18:00 Uhr

Haus am Lützowplatz  |  Kuratorin Karin Pott  |  Lützowplatz 9  |  10785 Berlin  |  Telefon 030-264 47 13

FRIEDLICHE REVOLUTION  |  9. NOVEMBER  |  SCHAUPLÄTZE

In der Ausstellung werden Werke von Künstlern und Künstlerinnen gezeigt, die vorwiegend in den 1970er und 1980er Jahren in Berlin entstanden sind. Die Präsentation soll nicht nur Kunstwerke, sondern ergänzend Dokumentarfotografien, Briefe und verschiedenste Formen öffentlicher und privater künstlerischer Äußerungen einschließen. Anhand subjektiver Blicke soll das Lebensgefühl einer Künstlergeneration bis kurz vor der Wiedervereinigung vermittelt werden.

Nachbarschaften, Poster

Mitwirkende KünstlerInnen: Elvira Bach, Hanna Frenzel, Christian Hasucha, Lilly Grote, Verena von Hugo, Sven-Ake Johansson, Dietmar Kirves, Angelika Margull, Jakob Mattner, Helmut Metzner, Norbert Radermacher, Eva Maria Schön, Christiane Seiffert, Dagmar Uhde, Suse Wiegand, Mathilda Wolf.

Beiträge von Dietmar Kirves:
— Die Werke sind nicht im Hauptausstellungsraum sondern im Keller des Seitenflügels zu sehen —

Ansicht vom Verfall der Ikonen, 1989Medienkonsum, Digitaler Bilderrahmen 2009Hauptschlüsselkasten, 1990
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Folgende Beiträge wurden von der Kuratorin aus der Ausstellung entfernt:

Stasi-Dokument #1, 1976Stasi-Dokument #2, 1976Stasi-Dokument #3, 1976Stasi-Dokument #4, 1979
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Nachbarn auf den zweiten Blick: Ausstellung im Haus am Lützowplatz
Notiz von Annabelle Seubert, in: Der Tagesspiegel, Berlin, vom 17.11.2009

In der Ausstellung „Nachbarschaften. In Berlin (West), West-Berlin, Westberlin“ im Haus am Lützowplatz ... hängen die Gemälde, Installationen und Fotografien ... etwas verloren nebeneinander, bleiben stumme Einzelstücke. Dabei lässt das Stichwort „Nachbarschaften“ doch Vertrautheit und Einklang vermuten. Vor allem, weil die 16 Künstler, denen die Werkschau gewidmet ist, in den Siebzigern und Achtzigern in derselben Szene im Westen Berlins verkehrten ...
Natürlich entwickelt sich daraus auch ein Bild über Liberalität, Lebensstil, Kommunen, Kunst und Rotwein. Trotzdem wünscht man sich eine Werkschau, die diese Nähe gleich offenlegt. Die Netzwerke zwischen den Personen spinnt, beantwortet, wer wo wie mit wem befreundet war. Aber vielleicht ist das einfach so mit Nachbarn. Man denkt, man kennt sich, aber man kennt sich kaum.

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