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BIENNALE VENEDIG / Deutscher Beitrag
Parallelausstellung

KAUFHOF AM WEHRHAHN | Düsseldorf | 22. Juni bis 18. Juli 1970
Organisator Dietmar Kirves

INFO Information +++ Bekanntmachung +++ Rheinische Post +++ Neue Rheinzeitung +++ Frankfurter Neue Presse +++ Luzerner Neueste Nachrichten +++ Düsseldorfer Nachrichten +++ Ausstellungsverzeichnis

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Anzeige Parallelaussterllung Biennale Venedig
Anzeige in: Rheinische Post und Düsseldorfer Nachrichten am 15.07.1970, jeweils ½ Seite

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INFORMATION: Seit der Eröffnung des KAUFHOF AM WEHRHAHN am 30.10.69 zeigen wir moderne Kunst in unserem Haus. Keinesfalls wollen wir damit die Rolle der Galerien oder Kunstvereine übernehmen, sondern einfach zum Ausdruck bringen, dass die Kunstabteilung dazugehört, wenn das Warenhaus ein Kommunikationszentrum sein soll. Ersetzt es nicht heute den Treffpunkt wie früher die Passage, die Ladenstraße oder den Markt? Das Warenhaus als Informationszentrum wird täglich von Tausenden von Menschen besucht.
Mit unseren Kunstausstellungen wollen wir keine bestimmten künstlerischen Richtungen herausstellen, sondern Möglichkeiten eines Marktes zeigen und anbieten, wie wir es auch in unseren anderen Abteilungen unternehmen.
Nach Beendigung unseres Multiple-Marktes, den wir zusammen mit 30 Editionen durchführten, setzen wir mit einer Serie von Ausstellungen wieder Akzente in unser Angebotsprogramm.
Die Parallelausstellung zur dies jährigen Biennale-Venedig vom 22. Juni bis 18. Juli 1970 im KAUFHOF AM WEHRHAHN gibt einem breiten Publikum die Möglichkeit, sich über ein Geschehen zu informieren, was sonst nur in einem weit entfernten Ort möglich ist, nämlich in Venedig. Der diesjährige Biennale-Beitrag, ausgewählt vom Biennale-Kommissar Dieter Honisch (Folkwang-Museum, Essen) zeigt die Künstler

Lenk (geb. 1933), Mack (geb. 1931), Pfahler (geb. 1926) und Uecker (geb. 1930).

Im KAUFHOF AM WEHRHAHN bringen wir eine Fotodokumentation ihrer Beiträge und ergänzen diese durch Plastiken, Bilder, Multiples und Serigrafien.
Vom Angebot her wird auch dem breiten Publikum durch ein günstiges Preisgefüge Kunstbesitz ermöglicht (siehe Ausstellungsverzeichnis).
Am 15, 7. 1970 haben wir nachmittags mit den Künstlern eine Veranstaltung, bei der wir als Reportagebeitrag Filme von Uecker und Lenk über die Biennale zeigen werden. Anschließend ist eine Diskussion mit den Künstlern möglich.

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Ein Hauch von Biennale für Kaufhaus-Besucher | Mack und Uecker, Pfahler und Lenk im „Kaufhof" am Wehrhahn | Rezension von Yvonne Friedrichs in Rheinische Post, Düsseldorf am 23.06.1970: Heute wird in Venedig die Biennale eröffnet, auf der die vier vom Biennale-Kommissar Dr. Dieter Honisch, Kustos am Essener Folkwang-Museum, ausgewählter« Künstler Thomas Lenk, Heinz Mack, Georg Karl Pfahler und Günther Uecker die Bundesrepublik repräsentieren. Um diesen deutschen Beitrag in breiten Kreisen zur Diskussion zu stellen, zeigt jetzt der Kaufhof am Wehrhahn, der seit seiner Eröffnung im vergangenen Jahr schon mit mehreren profilierten Ausstellungen hervorgetreten ist (zuletzt mit dem „Multiple-Markt") eine Ausstellung, die diese Arbeiten in Fotos und zum Teil in Objekten dokumentiert. Die Schau wird abgerundet durch weitere Werke — Graphiken und Objekte — der vier Künstler.
Durch die Schau mit 27 meist verkäuflichen Exponaten wird das Schaffen der vier Künstler durchaus präsent — auch für diejenigen, die sonst keine Galerien und Museen besuchen. Das ist das Entscheidende. Was den Biennale-Beitrag betrifft, so wird er allerdings nur sporadisch vergegenwärtigt: vor allem in zwei „Schichtungen" von Lenk, einer Plastik von Pfahler (einem der sechs Teile seines in Venedig gezeigten Environments), einem „Lichtrotor“ („Sonne und Horizont“) von Mack und einem Rotor-Nagelobjekt von Uecker.
Attraktiv sind hingegen die vier gleichzeitig zum Verkauf angebotenen reich bebilderten deutschen Biennale-Kataloge. Sie enthalten jeweils eine farbige Graphik der Künstler, deren Werk von Dieter Honisch kommentiert wird.
Von Uecker, der in seinem bisherigen Werk über 100 Tonnen Nägel verarbeitete, kann man unter anderem überdimensionale Nagel-Multiples und „Do-it-yourself"-Nagelbretter erwerben. Weniger bekannt ist auch seine Graphik-Mappe „Leibbeschreibung eines Nagels". Mack überrascht mit feinen Miniatur-Reliefs: Strukturätzungen in Edelstahl, die Druckplatten gleichen und die Faszination des Spiels zwischen artikuliertem Licht und Metall einfangen.
Pfahler gibt in seinen Objekten und Bildern der reinen, ungebrochenen Farbe sinnliche Präsenz. In geometrischen Feldern scheint sie sich vom Bildgrund zu lösen und in ihren Stufungen schwebende Räume zu bilden. Das führte logisch zum Environment. Die engen Gassen von Venedig, die „calli", regte Pfahler zu seinem auf der Biennale gezeigten Raum aus Farbformen an. Der Betrachter geht durch verschiedene Farben hindurch, die er nacheinander als Raum und Stimmungssuggestion erlebt. Die Form verliert ihren Eigenwert, wird lediglich zum „Vehikel der Farbe“. Thomas Lenk illusionistische plastische „Schichtungen" sind aus seriellen, immer gleichen Flächenformen — Quadraten mit abgerundeten Ecken — gebaut. Der Künstler montiert die aus Holz oder Metall gestanzten Elemente mit gleichmäßig verschobenem Zentrum aufeinander und ertastet und definiert mit diesen Figurationen den Raum, unterstützt von der teilweise verwendeten Leuchtfarbe, die den Betrachter optisch attackiert und fixiert.

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„Biennale“-Ableger im Warenhaus | Kaufhof am Wehrhahn zeigt dokumentarische Parallele in: Neue Rheinzeitung am 23.06.1970: Vier deutsche Künstler, darunter zwei Düsseldorfer, sind auf der Biennale in Venedig vertreten, die gestern eröffnet wurde. Zumindest um den deutschen Beitrag der Kunstausstellung zu sehen, braucht man nicht in den Süden zu fahren: Parallel zur Biennale eröffnete gestern auch der Kaufhof am Wehrhahn seine Ausstellung, in der die Werke Lenks, Macks, Pfahlers und Ueckers in Venedig dokumentarisch gezeigt werden, ergänzt durch verkäufliche Originale der Künstler.
Damit setzt der Kaufhof sein modernes Kunstprogramm fort, das mit der ersten Ausstellung im November und dem monatelang erfolgreich bestehenden Multiple-Markt begonnen wurde. Diesmal gibt es — für 20 DM — auch einen ausgezeichneten Katalog, in dem jeder der vier Künstler mit einer eigenen Mappe vertreten ist, und zu dem jeweils eine kleine hochformatige Grafik gehört. Organisiert hat auch dieser Ausstellung wieder Dietmar Kirves, der eine Anzahl informativer Fotos von den Aufbauarbeiten der Künstler in Venedig mit Plastiken, Bildern, Multiples und Serigrafien konfrontierte, die thematisch und formal eng zu den in Italien ausgestellten Werken gehören. Pfahlers siebenteilige „Plastik-Biennale" ist in Venedig sogar nur mit sechs Teilen vertreten, der letzte steht im Kaufhof.
Natürlich nimmt die Verkaufsausstellung im dritten Stock des Hauses den größten Raum ein. Die Multiple-Erfahrungen haben ergeben, dass der Kunsthandel im Warenhaus keineswegs mit roten Zahlen operiert. Kaufhof-Geschäftsführer Hans Gerhards: „Das gehört einfach dazu, wenn das Warenhaus ein Kommunikationszentrum sein soll." Dafür fehlen im Kaufhof weitgehend die subjektiven Akzente, die Galerien herkömmlicher Art setzen. Gerhards: „Wir wollen keine bestimmten künstlerischen Richtungen herausstellen, sondern informieren."
Thomas Lenk ist im Kaufhof mit einer Reihe seiner hintereinander geschichteten quadratischen Scheiben vertreten, die sich in immer neuen Formen entfalten — als Plastik, Relief oder Bild. Serigrafien dieser Raumschichtungen sind ab 160 DM zu haben, Plastiken für bis zu 13 000 DM. Von Heinz Mack gibt es neben einer Reihe kleiner silberner Reliefs zwischen 300 und 1 500 DM die — unverkäufliche — Plastik „Lichtrotor", die für sein Aufdecken neuer künstlerischer Dimensionen besonders anschaulich ist.
Georg Karl Pfahlers großer Farbraum für 20 000 DM, ergänzt durch flächige Darstellungen im gleichen Stil (je 5 000 DM) sind neben dem Kaufhof-Restaurant ausgestellt. Den eigentlichen Kaufhof-Kunstmarkt beherrscht zumindest räumlich Günther Ueckers Nagelrotor, der ursprünglich nach Venedig gehen sollte, aber durch eine ähnliche Plastik ersetzt wurde. Auch der Rotor kostet 20 000 DM. Multiples — das Hammerbrett und der Riesennagel, die es bereits vorher im Kaufhof gab — und eine in weiches Papier geprägte Serigrafie „Nagelprägung" ergänzen die Auswahl. Bis zum 18. Juli wird diese Ausstellung zu sehen sein. Am 15. Juli zeigen Mack und Uecker Filme über die diesjährige Biennale in Venedig, die ebenfalls bis zum 18. 7. dauert. Danach plant der Kaufhof eine Ausstellung moderner ungarischer Künstler.

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Kinetik und Seestücke | Warenhaus als Kunstbasar | Rolf Bongs in: Frankfurter Neue Presse | WISSEN * FEUILLETON * KUNST | am 27. Juni 1970: Im gleichen Augenblick, in dem die Biennale in Venedig eröffnet wird, zeigt der Kaufhof in Düsseldorf eine Ausstellung von Lenk, Mack (Projekt Sahara und Lichtstelen), Pfahler und Uecker (Nagel-Bilder). In Düsseldorf wird eine Dokumentation von Fotos ergänzt durch Plastiken, Bilder, Multiples und Serigrafien. Das billigste Angebot ist Ueckers „Do it yourself" (8 Mark) der Katalog wird für 20 Mark angeboten und ist jeweils von den vier Künstlern mit einer Grafik ausgestattet. Pfahlers „Plastik-Biennale" und Ueckers strahlender „Rotor" sind mit 20 000 Mark die teuersten 1 Objekte, Macks hinreißender „Lichtrotor" ist unverkäuflich.
Hier kann jedermann unbehelligt durch die Kunsträume gehen und sie ansehen. Zufällig, ganz nebenbei. Die für den Kaufhof sprechenden Veranstalter, Gerhards und Kirves, erklären sogar, sie würden ihren Kunden auch Arbeiten „auf Probe" leihen, damit sie in Ruhe wählen könnten.
Der Kaufhof baut auf einer Tradition auf, die Leonhard Tietz in Düsseldorf um 1910 mit großen Kunstausstellungen begonnen und bis in die dreißiger Jahre fortgesetzt hat. Auf der gleichen Etage kann man auch heute noch gedruckte Gebirgslandschaften und Seestücke kaufen? im Bazar gibt es eben — alles.

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Nachahmenswert | Kunstbazar im Warenhaus | Rolf Bongs in: Luzerner Neueste Nachrichten Nr. 149, Kultur /TV, am 01.07.1970: Im gleichen Augenblick, in dem die Biennale in Venedig eröffnet wird, zeigt der Kaufhof in Düsseldorf eine Ausstellung von Lenk, Mack (Projekt Sahara und Lichtstelen), Pfahler und Uecker (Nagel-Uecker). Dieter Honisch vom Folkwang-Museum in Essen war der deutsche Biennale-Kommissar. In Düsseldorf wird eine Dokumentation von Fotos ergänzt durch Plastiken, Bilder, Multiples und Serigraphien. Das billigste Angebot ist Ueckers «Do it yourself» (8.—), der Katalog wird für 20.— angeboten und ist jeweils von den vier Künstlern mit einer Graphik ausgestattet. Pfahlers «Plastik-Biennale» und Ueckers strahlender «Rotor» sind mit 20 000.— die teuersten Objekte, Macks hinreißender «Lichtrotor» ist unverkäuflich.
Gewiss: «vom sicheren Port». Die Galerien haben es schwerer, das Risiko bei den Ausstellungen des Kaufhofes ist gering. Aber dass ein Warenhaus eine solche Kunstausstellung macht. und gewillt ist, diese bis jetzt auch wirtschaftlich erfolgreichen Versuche fortzusetzen, ist lobenswert. Hier kann jedermann unbehelligt durch die Kunsträume gehen und sie ansehen. Gerade auch Menschen, die sich ansonsten scheuen, eine Galerie zu betreten, werden mit der Moderne konfrontiert Zufällig, ganz nebenbei. Hier kann man auch ins Kreditbüro gehen und auf diesem Weg etwas abzahlen, was man gerne haben möchte. Die für den Kaufhof sprechenden Veranstalter, Gerhards und Kirves, erklären sogar, sie würden ihren Kunden auch Arbeiten «auf Probe» leihen, damit sie in Ruhe wählen können.
Der Kaufhof folgt damit einer Tradition, die Leonhard Tietz in Düsseldorf um 1910 mit großen Kunstausstellungen begonnen und bis in die dreißiger Jahre fortgesetzt hat. Auf der gleichen Etage kann man auch heute noch gedruckte Gebirgslandschaften und Seestücke kaufen: im Bazar gibt es eben — alles. Die Furcht vor einer übermäßig starken Konkurrenz sollte hinter den Gedanken zurücktreten, dass Kunst auf den Markt und an den Mann gebracht wird, moderne Kunst, gerade dort, wo sie zunächst niemand erwartet, wo man sie finden kann, ohne sie zu suchen. Auch dies ist ein Weg, das Unvertraute der Moderne anschaubar zu machen, um durch solche Begegnung zum Verstehen zu kommen.

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Rheinsche Post, Düsseldorf, am 16. Juli 1970

Lenk und Uecker in der Ausstellung
Thomas Lenk und Günther Uecker zwischen überdimensionalen Uecker-Nägeln auf der Ausstellung „Biennale Venedig — deutscher Beitrag", die noch bis zum 18. Juli im Kaufhof am Wehrhahn zu sehen ist. Gestern wurden dort als Reportagebeitrag zwei Filme von Lenk und Hans Georg Pfahler vom Aufbau ihrer Objekte in Venedig gezeigt. Wie die Rheinische Post erfuhr, hat sich das Düsseldorfer Kunstmuseum eines der größten, auf der Biennale ausgestellten Objekte, die Plastik „C" von Thomas Lenk zum Ankauf reservieren lassen. RP-Bild: Ulrich Horn

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Mini-Biennale im Warenhaus | Lenk und Uecker signierten im Kaufhof | Von Paul W. Becker in Düsseldorfer Nachrichten am 16.07.1970: Auch die „Mini-Biennale" im Kaufhof am Wehrhahn, in der bis zum 18. Juli der deutsche Beitrag parallel zu Venedig zu sehen ist, sollte nicht ohne die Anwesenheit von zwei der deutschen Biennale-Repräsentanten zu Ende gehen. Vor ihren Bildern und Skulpturen in der Multiplen-Abteilung hatten die beiden Künstler Thomas Lenk und der Düsseldorfer Günther Uecker genug zu tun, einzelne Blätter des Biennale-Katalogs zu signieren. Mancher Kunstfreund nahm die Gelegenheit beim Schopf, kaufte den Katalog, lieh sich einen Bleistift und zog schließlich mit einem echten „Lenk" oder „Uecker" nach Hause.
Und ein wenig Biennale-Stimmung kam auch auf durch die beiden Farbfilme, die die beiden Künstler sozusagen als Venedig-Souvenir mitgebracht hatten. Lenk und Georg Karl Pfahler hatten den Aufbau ihrer Objekte bei der Biennale gefilmt. Noch nachträglich erleichtert stellte Lenk fest: „Die Montage meiner Arbeiten hatte ich mir schwieriger vorgestellt, aber mit den italienischen Arbeitern klappte das vorzüglich." Immerhin mussten bei Lenks plastischen Objekten eine Reihe von vier mal vier Meter großen Platten montiert und an Ort und Stelle gespritzt werden. Nicht nur mit der technischen Abwicklung, sondern auch mit der künstlerischen Auswahl zeigte sich Lenk zufrieden: „Ich fand die Vierer-Kombination von Künstlern beim deutschen Beitrag sehr gut.
Weniger die Biennale, bei der er mit seinen Nagelbildern vertreten war, sondern die nächsten Ausstellungen und Aktionen beschäftigen Günther Uecker. In diesen Tagen erscheint die dritte Folge seiner „Uecker-Zeitung" unter eigener Regie und im eigenen Verlag in einer Auflage von 3000. Darin sind alle Uecker-Demonstrationen des vergangenen Jahres gesammelt und registriert. Mit dabei ist er im August bei der Ausstellung „Düsseldorfer Kunstszene" im Rahmen der Festspiele Edinburgh. Zu dieser Schau sind seit 1938 zum ersten Mal wieder deutsche Künstler von den Engländern eingeladen worden.

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Biennale Ausstellungsverzeichnis Kaufhof Düsseldorf
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